Invoice Pilot
14 Tage gratis testen

Produkt · E-Rechnung

E-Rechnung Software für Selbstständige und kleine Unternehmen

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 beziehungsweise 2028 kommt die Pflicht zum Ausstellen dazu. Eine E-Rechnung Software muss deshalb drei Dinge zugleich leisten: Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD erzeugen und vor dem Versand auf Pflichtangaben prüfen, eingehende E-Rechnungen automatisch erfassen und unveränderbar archivieren, und das Ganze in den normalen Alltag aus Rechnungsstellung, Belegen, Kontoabgleich und Steuerberater-Übergabe einfügen – statt als drittes Tool danebenzustehen.

Was eine E-Rechnung Software können muss

  • Erzeugt gültige E-Rechnungen als XRechnung 3.0 (UBL-XML) und ZUGFeRD / Factur-X im Profil EN 16931
  • Prüft Pflichtfelder wie Käuferreferenz, Steuernummer, Anschrift und IBAN vor der Ausgabe
  • Empfängt eingehende E-Rechnungen, liest sie aus und archiviert sie GoBD-konform
  • Lässt sich mit der normalen Rechnungsstellung, Belegen und dem Kontoabgleich kombinieren
  • Bietet einen DATEV-Export für die Übergabe an den Steuerberater
  • Hat einen transparenten Preis – ohne Zusatzkosten pro E-Rechnung oder pro Format

Invoice Pilot als E-Rechnung Software

Ausstellen

Aus jeder normalen Rechnung entsteht auf Knopfdruck eine XRechnung 3.0 als XML oder eine ZUGFeRD-PDF im Profil EN 16931 – inklusive Pflichtfeld-Prüfung. Technische Details zu den Formaten.

Empfangen

Dein Konto bekommt eine eigene Eingangs-E-Mail-Adresse. E-Rechnungen deiner Lieferanten landen dort, werden ausgelesen und als Beleg mit Betrag, Datum und Rechnungssteller angelegt.

Übergabe

Festgeschriebene Rechnungen bleiben unveränderbar – GoBD-konform archiviert und per DATEV-Export an den Steuerberater übergeben.

E-Rechnung Software vs. separate Tools

Viele Selbstständige lösen die E-Rechnung heute mit drei Bausteinen: ein Rechnungstool für die PDF, ein separater Konverter oder Webdienst für das XRechnung-/ZUGFeRD-Format und am Jahresende eine mühsame Handarbeit für die Übergabe an den Steuerberater. Das bedeutet doppelte Datenpflege, unterschiedliche Rechnungsnummern-Stände, mehrere Abos und eine offene Frage: Wo liegen die eingegangenen E-Rechnungen eigentlich revisionssicher?

In Invoice Pilot passiert alles an einer Stelle – Rechnung anlegen, E-Rechnung erzeugen, Eingangsrechnungen erfassen, Zahlungen zuordnen, DATEV-Export ziehen. Ein Datenbestand, ein Abo, 9,99 € im Monat.

Für wen geeignet

  • Selbstständige und Freiberufler, die B2B-Kunden abrechnen
  • Kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe mit wenigen Nutzern
  • Auftragnehmer öffentlicher Auftraggeber, die eine Leitweg-ID angeben müssen
  • Kleinunternehmer nach § 19 UStG, die E-Rechnungen empfangen müssen

Weniger geeignet, wenn du Peppol-Übertragung, automatische Einreichung bei Behörden oder ein mehrmandantenfähiges Kanzlei-System brauchst – das bietet Invoice Pilot nicht.

14 Tage kostenlos, danach 9,99 € im Monat

Ein Tarif mit allem: E-Rechnungen ausstellen und empfangen, Belege, Kontoabgleich, GoBD-Archiv und DATEV-Export. Keine Kreditkarte für den Test, keine Zusatzkosten pro E-Rechnung, monatlich kündbar.

Kostenlos starten

Häufige Fragen

Was unterscheidet eine E-Rechnung Software von einem normalen Rechnungsprogramm?

Ein normales Rechnungsprogramm erzeugt ein PDF – also ein Dokument zum Ansehen und Ausdrucken. Eine E-Rechnung Software erzeugt zusätzlich strukturierte Rechnungsdaten nach EN 16931, also XRechnung als XML oder ZUGFeRD als PDF/A-3 mit eingebetteter XML-Datei. Diese Daten kann die Buchhaltung des Empfängers automatisch einlesen. Außerdem prüft eine E-Rechnung Software die Pflichtfelder, bevor eine Datei ausgegeben wird.

Kann ich mit der Software auch eingehende E-Rechnungen empfangen und archivieren?

Ja. Jedes Konto kann eine eigene Eingangs-E-Mail-Adresse aktivieren. Eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien werden ausgelesen und automatisch als Beleg angelegt. Die Belege bleiben unveränderbar im Konto archiviert und lassen sich per DATEV-Export an den Steuerberater übergeben.

Ist eine E-Rechnung Software auch für Kleinunternehmer nach § 19 UStG sinnvoll?

Ja. Kleinunternehmer sind vom Ausstellen von E-Rechnungen dauerhaft befreit, müssen E-Rechnungen aber seit dem 1.1.2025 empfangen und aufbewahren können. Genau dafür braucht es eine Software, die eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien lesbar macht und GoBD-konform archiviert. Wer möchte, kann eigene Rechnungen trotzdem als E-Rechnung ausstellen – ohne Umsatzsteuer und mit dem Hinweis nach § 19 UStG.

Was kostet eine E-Rechnung Software?

Invoice Pilot kostet 9,99 € pro Monat – ein Tarif, alle Funktionen. Es gibt keine Zusatzkosten pro E-Rechnung, keine Gebühr für den E-Rechnungs-Eingang und keine getrennte Lizenz für XRechnung oder ZUGFeRD. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Brauche ich zusätzlich eine separate Buchhaltungssoftware?

Invoice Pilot ist keine vollständige Buchhaltungssoftware und erstellt weder Jahresabschluss noch Umsatzsteuervoranmeldung. Es deckt Rechnungsstellung, E-Rechnung, Belege, Kontoabgleich und die Übergabe an den Steuerberater per DATEV-Export ab. Wer die laufende Buchhaltung über einen Steuerberater erledigen lässt, braucht daneben in der Regel nichts weiter.

Weiterlesen

Alle Ratgeber im Überblick: Ratgeber-Hub

14 Tage kostenlos testen

E-Rechnungen ausstellen und empfangen sind im Preis von 9,99 € pro Monat enthalten.

Invoice Pilot gratis testen